Mehr Sicherheit bei Linux ohne Root Rechte
Berichten zu Folge ist geplant, die Sicherheit des X-Server zukünftig zu erhöhen in dem man ihn ohne Root Rechte laufen lässt. Das Vorhaben ist aber nur durch neue Techniken wie Kernel Modesetting möglich. Bislang waren Root Rechte für den X-Server unter Linux für verschiedene Vorgänge nötig gewesen.
Windows 7 Dankeschoen als Vorverkaufsangebot
Nachdem in Japan die Vorverkaufs-Aktion für Windows 7 von Microsoft bereits nach einem Tag beendet werden musste, da das zur Verfügung gestellte Kontingent bereits am ersten Abend ausverkauft war, soll ab 15. Juli interessierten Anwendern im deutschsprachigem Raum die Möglichkeit gegeben werden die Windows 7 Home Premium E zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 49,99 Euro bei einigen Händlern vorzubestellen.
Directory Traversal Schwachstelle von Apple geschlossen
Von Apple wurde eine Sicherheitslücke in seinem Online Speicherdienst iDisk geschlossen. Durch die erst einen Tag zuvor bekannt gewordene Directory Traversal Schwachstelle hätten Angreifer die Möglichkeit gehabt unbefugten Zugriff auf Verzeichnisse und Dateien zu erhalten.
Web Content Optenent Legal Filtering blockiert kinderpornographische Seiten
Um im Internet die Angebote mit Kinder pornographischen Inhalten zu unterbinden plant die Bundesregierung noch in dieser Legislaturperiode ein Gesetz, dass derartige Web-Inhalte durch die Internet Service Provider, kurz: ISPs blockiert werden sollen. Um derartige Blockaden durchführen zu können bietet das spanische IT-Sicherheitsunternehmen Optenet nun auch für den deutschen Markt Web Content Optenent Legal Filtering kurz: Wolf an.
Aviv Raff will diverse Sicherheitsluecken bei Twitter veroeffentlichen
Der aktuelle Monat wurde von dem Sicherheitsexperten Aviv Raff zum Month of Twitter Bugs angekündigt. Im laufendem Monat will er voraussichtlich immer wieder neue Schwachstellen und Verwundbarkeiten in Zusammenhang mit der Twitter API veröffentlichen. Angefangen hat er mit gleich vier Schwachstellen im URL Shorter Dienst bit.ly.
Instant Messenger Systeme mutieren zu Virenschleudern
Es gibt immer mehr Instant Messenger Systeme, die sich bei Internet Nutzern immer größerer Beliebtheit erfreuen, da man sich hier jederzeit mit Freunden, Bekannten und Verwandten treffen und austauschen kann. Hier sehen Computerkriminelle derzeit wohl eine gute Möglichkeit ihre Malware zu verbreiten. Sicherheitsexperten warnen derzeit davor, dass in zunehmenden Maße auf Instant-Messenger-Systemen die Virengefahr stetig zunimmt.
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